Tiere Und N√ľtzliche Insekten Des Gartens

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Marienkäfer im Garten

Viele Tiere haben eine wohltuende Wirkung f√ľr den Garten. Indem sie sich von Insekten oder Nagetieren ern√§hren, vermeiden oder begrenzen sie die Verw√ľstungen in Kulturpflanzen. Diese freiwilligen Helfer werden Hilfskr√§fte genannt. Diese Hilfsstoffe regulieren somit die Populationen von unerw√ľnschtem, indem sie an der Steigerung der Fruchtproduktion teilnehmen oder die Vitalit√§t der Pflanzen anregen.

Einige Beispiele

  • Best√§ubende Insektenwie Bienen helfen die Blumen durch Futtersuche zu befruchten.
  • W√ľrmer l√ľfte die Erde Sie absorbieren auch organisches Material (insbesondere die mikroskopisch kleinen Pilze, die im Boden reich sind) und verhindern so die Entwicklung vieler Wurzelkrankheiten.
  • Marienk√§fer verschlingen unz√§hligen unerw√ľnschten Garten wie Blattl√§use (bis zu sechzig pro Tag), mealybugs (kleine parasitische Insekten, bei√üende und saugende Saft) oder Milben.
  • Die Eulenn√§chtliche Raubv√∂gel verbrauchen viele Nagetiere.
  • Fr√∂sche fangen Sie einen Flug von Insekten.
  • Die Kr√∂te hat einen Ruf als gro√üer Schneckenfresser w√§hrend seiner n√§chtlichen Ausfl√ľge.
  • Der Igel ist auch ein gro√üer Abnehmer von Schnecken.
  • Der niedliche H√∂hlenbewohner (kleiner insektenfressender Vogel) macht sein Nest in Hecken. Es ern√§hrt seine Jungen mit einer gro√üen Menge Insektenlarven.
  • Syrphiden, kleine Fliegen von 8 bis 10 mm L√§nge, sehen aus wie Wespen mit goldenen, schwarz gestreiften K√∂rpern. Sie sind an ihrem sehr schnellen Zickzackflug zu erkennen. Larven sind kleine abgeflachte Maden, die auf der Suche nach Blattlauskolonien auf Pflanzen krabbeln. Sehr uners√§ttlich k√∂nnen sie w√§hrend ihres zehnj√§hrigen Bestehens zwischen 400 und 700 essen.
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Video: Pixi Wissen TV - Tiere in Garten und Wald.

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