Der Graureiher (Ardea Cinerea), Der MajestÀtische Vogel Der Teiche

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Der Graureiher (Ardea Cinerea), aus der Ordnung der Watvögel, ist der majestĂ€tische Vogel unserer SĂŒmpfe, Teiche und BĂ€che. Es ist leicht zu erkennen an seiner Jagdart mit seinem langsamen Marsch, seinem mĂ€chtigen Schnabel, der bereit ist, seine Beute zu fangen. Der Graureiher ist auch der Vogel, der stundenlang auf einem seiner Beine bleiben kann.

Der Graureiher (Ardea cinerea), der majestÀtische Vogel unserer Teiche

Wie erkennt man einen Graureiher?

Der Graureiher ist ein majestĂ€tischer Vogel. Es hat einen langen Hals und einen großen gelben Schnabel, der wie ein großer Dolch geformt ist. Wenn es nicht fliegt, ist es leicht an seinen gelben Beinen und dem grauen Gefieder zu erkennen, außer an seinem weißen Kopf und seinen Unterseiten. Der Graureiher trĂ€gt auch eine Art langen schwarzen Grat am Kopf, der bis zu seinem RĂŒcken reicht. Erkennbar ist vor allem seine stoische Haltung, wenn er sich in Ruhe befindet: Der Graureiher kann tatsĂ€chlich stundenlang auf einer seiner Pfoten stehen bleiben, ohne sich zu bewegen, den Hals in die Schultern gesteckt. Der Graureiher hat einen charakteristischen Flug, langsam, majestĂ€tisch und kraftvoll. Seine Pfoten sind angespannt und sein Kopf ist beim Fliegen nach hinten geneigt.

Cree und das Lied des Graureihers

Der Schrei der Ashen Heron ist vor allem zu hören, wenn er sich im vollen Flug befindet. Es ist ein sehr lauter Schrei, der dem Quaken nahe ist.

Der Graureiher lebt hauptsÀchlich in Feuchtgebieten

Der Lebensraum des Graureihers

Der Graureiher lebt hauptsĂ€chlich in Feuchtgebieten, wo er Nahrung findet. Es können SĂŒmpfe, BĂ€che, Teiche sein, in denen das Wasser, salzig oder weich, nicht tief ist. Es ist hĂ€ufig in ganz Europa zu finden.

Den Graureiher fĂŒttern

Die FĂŒtterung des Graureihers besteht hauptsĂ€chlich aus Fischen, Aalen und Amphibien. Es passiert auch, kleine Nagetiere, Insekten, Krebstiere oder Reptilien zu essen. Der Graureiher hat eine besondere Art, Lebensmittel zu suchen. Er geht langsam und lautlos in das seichte Wasser, runtergeholt, bereit, seine Beute zu fangen. Insbesondere fĂŒr große Fische und Aale verwendet der Graureiher seinen krĂ€ftigen Schnabel, um sie in alle Richtungen zu durchbohren und zu schĂŒtteln. Dann schluckt er seine Beute mit dem Kopf voran.

Graureiher im Flug

Reproduktion des Graureihers

WĂ€hrend der Brutzeit von Februar bis Juli lebt der Graureiher in Kolonien. Er baut sein Nest aus trockenen Zweigen und Ästen neben seinen Verwandten in einem Baum. Das Nest kann mehrere Jahre hintereinander dienen. Auf der anderen Seite bleiben die Graureiher nur wĂ€hrend der Brutzeit zusammen. Das Weibchen legt 3 bis 5 Eier im Abstand von zwei Tagen abwechselnd fĂŒr etwa 26 Tage. Der Graureiher hat nur eine Brut pro Jahr. Nach ihrer Geburt werden die Jungen ungefĂ€hr zwanzig Tage lang von beiden Elternteilen im Nest gefĂŒttert und geschĂŒtzt.

Ist der Graureiher nĂŒtzlich oder schĂ€dlich fĂŒr den Garten?

Der Graureiher ist in den GĂ€rten sehr selten, da er ein sehr vorsichtiger und schĂŒchterner Vogel ist. Aber er kann von Wasserstellen angezogen werden, an denen er Fische zum Essen findet.

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