Nachtigall (Luscinia Megarhynchos), Vogel Mit Melodischem Lied

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Die Nachtigall PhilomĂšle (Luscinia megarhynchos) ist ein Passeriforme der Familie Muscicapidae, kleine bis mittelgroße Passerinen. In Frankreich ist er fĂŒr sein melodisches Lied bekannt. Zugvogel, die Nachtigall verbringt den Winter sĂŒdlich der Sahara und kehrt Ende April bis Anfang Mai nach Hause zurĂŒck.

Die Philharmonische Nachtigall (Luscinia megarhynchos), der Vogel mit einem melodischen Lied

Wie erkennt man eine Nachtigall?

Sehr diskret und scheu ist die Nachtigall schwer zu beobachten. Es ist ein ziemlich dĂŒnner Vogel, klein bis mittelgroß, etwas grĂ¶ĂŸer als ein Spatz. Sein Körper ist rund und Ă€hnelt dem des Rotkehlchens. Das Gefieder der Nachtigall, relativ stumpf, ist braun bis dunkelrot, vor allem in der Höhe seines Schwanzes, den es oft gerade trĂ€gt. Die Unterseite seines Körpers ist dagegen weißlich. Es hat lange und robuste Beine und eine scharfe schwarze Rechnung. Seine Augen sind dunkelbraun und von einem weißlichen Augapfel umgeben.

Es ist ein Vogel, der die meiste Zeit auf dem Boden lebt, wo er Nahrung findet und sich in Dickicht oder dichten BĂ€umen versteckt. Sein Flug ist niedrig und leicht.

Schreien und Singen der Nachtigall

Die Nachtigall ist sehr beliebt wegen ihrer Schreie und ihres Singens, das im FrĂŒhling zu hören ist. Er ist sogar einer der wenigen Vögel, mit der Blackbird, die außer in der Brutzeit nachts singt. Sein Lied ist melodisch mit einer großen Vielfalt an Flöten und wiederholten Tönen. Die Nachtigall pfeift, pfeift und zwitschert. Wenn er bei seiner Familie ist, kann er auch heisere Schreie ausstoßen.

Die Nachtigall ist sehr beliebt wegen seiner Schreie und seines Gesangs

Der Lebensraum der Nachtigall

Der Lebensraum der Nachtigall ist vor allem in den WÀldern, WÀldern und WÀldern vorgesehen. Es ist aber auch in den Parks und GÀrten der StÀdte sowie in den ObstgÀrten verbreitet. Es besucht sonnige Gegenden, in denen die Temperaturen recht angenehm sind und in denen es nicht viel regnet.

Nachtigall FĂŒtterung

Die Nachtigall frisst hauptsĂ€chlich Insekten, Spinnen, WĂŒrmer, Ameisen, Fliegen und Schnecken, die sie auf dem Boden findet. Es ernĂ€hrt sich auch von Beeren und Samen im SpĂ€tsommer und Herbst.

Reproduktion der Nachtigall

Die Nachtigallenbrutzeit findet zwischen Ende April und Mitte Juli statt. Er baut sein Nest auf dem Boden oder in geringer Höhe in BĂŒschen und an einem gut versteckten Ort, den er von Jahr zu Jahr findet. Das Weibchen ist fĂŒr das Nisten mit BlĂ€ttern und trockenem Gras verantwortlich. Sie legt zwischen vier und sechs Eier im FrĂŒhling zwischen Mai und Juni ein oder zweimal im Jahr, die sie alleine brĂŒtet. Kleine Nachtigallen werden nach 13 Tagen geboren und 3 Wochen spĂ€ter unabhĂ€ngig.

Ist die Nachtigall nĂŒtzlich oder schĂ€dlich fĂŒr den Garten?

Als Insekt ist die Nachtigall in GĂ€rten willkommen, da sie dazu beitrĂ€gt, eine große Anzahl von SchĂ€dlingen zu beseitigen, die schĂ€dlich fĂŒr Pflanzen und Getreide sind.

Bildnachweise: Kentish Plumber # 1 - Keith Wilson # 2

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Video: Vögel und ihre Stimmen.

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