Woche FĂĽr Alternativen Zu Pestiziden

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12. Woche fĂĽr Alternativen zu Pestiziden 2017

Die Woche für Alternativen zu Pestiziden 2017 findet vom 20. bis 30. März in Frankreich, aber auch in 11 anderen Ländern statt: Belgien, Italien, England, Österreich, Spanien, Malta, Luxemburg, Serbien, Griechenland, Mazedonien, Argentinien, Kanada, Senegal, Togo, Mali, Benin, Iran, Mauritius. Es beginnt mit dem ersten Tag des Frühlings, einem Zeitraum, der besonders für die Anwendung von Pestiziden geeignet ist.

Warum ist die Woche fĂĽr Alternativen zu Pestiziden?

Der Zweck der Woche für Alternativen zu Pestiziden besteht darin, über die Gesundheits- und Umweltgefahren von Pestiziden zu informieren und deren Alternativen zu fördern. Wird sie im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen vielleicht als Instrument zur Befragung von Kandidaten zu Agrar- und Gesundheitsfragen dienen?!

Die Veranstaltung, die von einer Gruppe von Organisationen initiiert und seit 2006 vom Verband Generations Futures koordiniert wird, vereint in diesem Jahr 40 nationale Partner und 19 internationale Partner sowie mehr als 400 Feldpartner, die die Veranstaltung 10 Tage lang leben.

Heute geht es voran und das Misstrauen gegenĂĽber Pestiziden nimmt zu, es ist unbestreitbar. Einige Zahlen belegen dies:

  • Im ersten Halbjahr 2016 wurden täglich 21 neue Biobetriebe erstellt,
  • 65% der Franzosen konsumieren regelmäßig Bioprodukte,
  • Verbot der Verwendung von Pestiziden fĂĽr Gemeinden seit dem 1. Januar 2017 und dem Ende des öffentlichen Verkaufs, der fĂĽr 2019 geplant ist.

Der Bericht ist jedoch nicht da, da im Jahr 2015 nur 5,8% der landwirtschaftlichen Nutzfläche in ökologischer Landwirtschaft lag, während die Umwelt der Grenelle im Jahr 2020 20% der organischen landwirtschaftlichen Nutzfläche ausmachte. Außerdem war 2015 das zweite Jahr der wichtigste Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft seit 2009; Regionen schneiden die Beihilfen für historische Akteure im ökologischen Landbau ab

Alternativen zu Pestiziden zu leben bleibt also mehr denn je aktuell. Jeder - auch Gärtner - muss mobilisieren, um zu zeigen, dass Alternativen existieren und praktikabel sind. Bio-Märkte, Konferenzen, Naturgarten-Workshops, Besuche auf Biobetrieben, Ausstellungen, Filmdebatten, Pestizidsammlungen, die unterdrückt werden sollen... Mehr als tausend Veranstaltungen sind für freien Zugang geplant: Gehen Sie zu week- sans-pesticides.fr!

Partnerwoche fĂĽr Alternativen zu Pestiziden 2017

Geschrieben von Nathalie am 2017-03-20

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Video: Vitaltalk-Tip der Woche: BIOLOGISCH ESSEN.

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