Die Blaumeise, Kleiner Bunter Vogel

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Die Blaumeise gehört zu der Familie Paridae, kleinen bis mittelgroßen Passerinen. Es ist ein bunter kleiner Vogel, der in ganz Europa prĂ€sent ist. Die Blaumeise ist sesshaft, es sei denn, sie lebt in den nördlichsten Regionen.

Die Blaumeise, kleiner bunter Vogel

Wie erkennt man eine Blaumeise?

Wie der Name vermuten lĂ€sst, ist die Blaumeise dank der blauen MĂŒtze, die sie auf dem Kopf trĂ€gt, erkennbar. Letzteres, weiß in der Farbe, hat auch drei blaue Linien: zwei, die sich von seinem Auge bis zu seinem Hals erstrecken und sich wie ein Stirnband bilden, und eine, die eine Art Halskette in seinem Hals, ebenfalls blau, verbindet. Die FlĂŒgel und der Schwanz der Blaumeise sind ebenfalls blau. Diese Farbe ist beim Mann stĂ€rker ausgeprĂ€gt als beim Weibchen. Der Rest des Körpers der Blaumeise ist gelbgrĂŒn mit wiederum einer Linie, aber weiß, der oberen Ebene seiner FlĂŒgel. Der kleine, gerade, spitze Schnabel und die Beine sind eher grau-blau.

Neben diesen physischen Eigenschaften wird die Blaumeise durch ihre Beweglichkeit und ihre kontinuierliche AktivitĂ€t erkannt. Dank ihrer Klauenfinger kann sie tatsĂ€chlich sehr akrobatische Positionen einnehmen, z. B. indem sie einen Ast kopfĂŒber herunterhĂ€ngt oder an einem Zweig schwingt.

Schreien und Singen der Blaumeise

The Blue Tit besitzt ein sehr abwechslungsreiches Gesangsrepertoire, das von sehr scharfen Schreien zu einem klaren und fließenden Lied fĂŒhrt.

Die Blaumeise ist dank der blauen MĂŒtze, die sie auf dem Kopf trĂ€gt, erkennbar

Der Lebensraum der Blaumeise

Der Wald ist der Lieblingslebensraum der Blaumeise, und insbesondere die WÀlder von BÀumen, die im Winter ihre BlÀtter verlieren, wie zum Beispiel Eichen. Es besucht aber auch weniger bewaldete Gebiete wie Hecken, Haine, Parks, ObstgÀrten und GÀrten, vor allem im Winter, wo sie wissen, dass sie leichter Nahrung finden. Deshalb wird Blaumeise oft in StÀdten gesehen.

Essen der Blaumeise

Die Blaumeise sucht in den BĂ€umen nach Nahrung. Im FrĂŒhling und Sommer ist sie im Wesentlichen Insektenfresser. Sie mag besonders Schmetterlingsraupen, BlattlĂ€use, RegenwĂŒrmer oder Spinnen und alle Larven dieser Insekten. Im Winter wird die Blaumeise auch körnig und fruchtig, das heißt, sie ernĂ€hrt sich auch von Samen, FrĂŒchten und Vegetation. Es wird auch hĂ€ufig in Weiden und Pappeln beobachtet, wo es Pollen und Nektar verwendet, wĂ€hrend er sich von Insekten ernĂ€hrt, die in diesen BĂ€umen auf Nahrungssuche gehen.

Blaumeise gebissen

Wiedergabe der Blaumeise

Die Blaumeise brĂŒtet zwischen April und Juli und hat zwei Bruten im Jahr. Trotz seiner geringen GrĂ¶ĂŸe verteidigt er leidenschaftlich seine NistplĂ€tze. Es baut sein Nest in HohlrĂ€umen, wie zum Beispiel Löchern in BĂ€umen, die am Eingang zu klein sind, damit Raubtiere (Eichhörnchen oder Spechte) es nicht erreichen können. Deshalb ist es nicht ungewöhnlich, Ihr Nest in einem Blumentopf oder in einer Pfeife zu finden! Die Blaumeise legt 9 bis 13 Eier, die die Frau höchstens 15 Tage alleine brĂŒtet. Dann werden die KĂŒken von beiden Elternteilen gefĂŒttert, bis sie nach vier Wochen das Nest verlassen.

Ist Blaumeise nĂŒtzlich oder schĂ€dlich fĂŒr den Garten?

Aufgrund ihrer ErnĂ€hrung kann die Blaumeise in Obstplantagen, wo sie voller Knospen und FrĂŒchte ist, SchĂ€den verursachen. Es entfernt aber auch alle SchĂ€dlinge fĂŒr Plantagen, insbesondere BlattlĂ€use, aus dem Garten.

Siehe auch: Die Kohlmeise

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Video: zahmer Vogel (Meise).

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