Grauer Kuckuck (Cuculus Canorus), Das Nest, Das Vogel Stiehlt

Der graue Kuckuck (Cuculus canorus) ist ein mittelgroßer Vogel, der wie ein kleines Raubvogel aussieht. Es gehört zur Ordnung der Cuculiformes. Sein Lied, das ihm seinen Namen gibt, ist im FrĂŒhling bekannt auf dem Land, aber auch in den GĂ€rten der StĂ€dte.

Der graue Kuckuck (Cuculus canorus), das Nest stiehlt Vogel

Wie erkenne ich einen Kuckuck?

Der Kuckuck ist ein Klettervogel von der GrĂ¶ĂŸe einer Turteltaube. Das MĂ€nnchen ist an Kopf, Hals und Brust grau. Seine Unterseite ist weiß mit feinen schwarzen Streifen. Der Kuckuck hat einen langen, abgerundeten, dunkelgrauen bis schwarzen Schwanz, der mit Weiß beschmutzt ist. Seine FlĂŒgel sind lang und dunkelgrau. Die Augen des Kuckucks sind braun umgeben von einem gelben Kreis. Seine Beine sind kurz und gelb. Der Kuckuckvogel sieht aus wie das MĂ€nnchen, aber seine Farbe kann braun oder gelbbraun sein.

Schreie und Kuckuck

Der Kuckuck ist durch seinen typischen Klang und seinen klaren Schrei sehr erkennbar, was ihm seinen Namen gibt und der mitreißt. Er singt hauptsĂ€chlich in der Brutzeit von Anfang April, um Frauen anzulocken.

Der graue Kuckuck

Kuckucksraum

Der Kuckuck passt sich verschiedenen Umgebungen an. Es ist in Europa, Asien und Afrika prĂ€sent. Es ist ein einsamer Zugvogel, der im Winter nach SĂŒden zieht. Der Kuckuck lebt an WaldrĂ€ndern, in Lichtungen, in Anbaugebieten mit BĂ€umen und BĂŒschen. Er genießt offene FlĂ€chen mit WĂ€ldern, Hecken und klaren WĂ€ldern.

Kuckuck fĂŒttern

Der Kuckuck ernĂ€hrt sich hauptsĂ€chlich von Insekten und deren Larven und vor allem von haarigen Raupen wie Kieferprozessionsraupen. Er isst auch Libellen, Heuschrecken und KĂ€fer. Der Kuckuck liebt auch Eier und KĂŒken von Passerinen, kleine Vögel weit verbreitet.

Grauer Kuckuck fliegen

Kuckucksreproduktion

Der mĂ€nnliche und der weibliche Kuckuck leben nur zum Zeitpunkt der FrĂŒhjahrssaison zusammen. Das MĂ€nnchen zieht das Weibchen durch seinen sehr erkennbaren Schrei und Umzug an, indem es seinen langen Schwanz ausbreitet und wiegt. Kurz vor der Kopulation prĂ€sentiert der mĂ€nnliche Kuckuck der Frau einen Grashalm oder einen kleinen Ast.

Die Besonderheit des Kuckucks besteht nicht darin, ein Nest fĂŒr Bruteier zu bauen: das Weibchen liegt im Nest eines anderen Vogelswenn der Inkubator dieses Nestes fehlt. Sie legt ein Ei ab, dessen Schale das Aussehen und die GrĂ¶ĂŸe der bereits im Nest vorhandenen hat. Die Inkubationszeit betrĂ€gt zwischen 11 und 12 Tagen. Sobald der junge Kuckuck von seinem Ei befreit ist, leert er das Nest seiner anderen Eier und sogar der bereits vorhandenen KĂŒken und wird in den ersten 6 Tagen von seinen Futtervögeln erwĂ€rmt, um das Nest nach 12 bis 13 Tagen zu verlassen.

Ist der Kuckuck hilfreich oder schĂ€dlich fĂŒr den Garten?

Durch die FĂŒtterung ist der Kuckuck vor allem fĂŒr den Garten sehr nĂŒtzlich, um Kieferraupen zu beseitigen, die schwer zu beseitigen sind und die NadelbĂ€ume, vor allem die jĂŒngsten, besonders die Schwarzkiefer Österreichs, angreifen und schwĂ€chen. Laricio von Korsika, Salzman, maritim, Wald oder Aleppo-Kiefer, die sich in unseren GĂ€rten ausbreiten.

(Bildnachweis: Foto Nr. 2 von Philomin Briot und Foto Nr. 3 von André Labetaa)

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