Ökomuseum Von Hannonville-Sous-Les-Côtes - Meuse (55)

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Das Haus der Künste und der ländlichen Traditionen wurde 1976 auf Initiative der Gemeinde Hannonville-sous-les-Côtes und des Regionalen Naturparks Lothringen gegründet und ist heute Eigentum der Gemeinde Fresnes in Woëvre.

Ökomuseum von Hannonville-sous-les-Côtes - Meuse (55)

Seit über 20 Jahren verwaltet und animiert die Ecomuseum Association of Hannonville mit 60 Freiwilligen die Räumlichkeiten. Heute entwickeln 3 Techniker mit multidisziplinären Fähigkeiten (Ausbildungstechnik, Gestaltung und Verwaltung eines Gartens, Landschaftsgestaltung, Animation) das Projekt des Vereins anhand des technischen und traditionellen Know-how (Architektur des lothringischen Dorfes), der Kenntnis der Landschaft der Côtes de Meuse und ökologische Bewirtschaftung des lothringischen Gartens. Nahezu 3.000 Menschen, von Schulen über gut belüftete Zentren bis hin zur breiten Öffentlichkeit, sind von diesem Aktionsprogramm betroffen.

Garten des Ökomuseums von Hannonville

Der Verein verfügt daher über einen Garten, der ein Raum der praktischen Ökologie ist und dessen Endziel darin besteht, die Lorrainer und Besucher des Ecomuseums durch die Zusammenarbeit mit institutionellen Partnern zu umweltfreundlichen Gartentechniken zu erziehen und lokale Akteure der nachhaltigen Entwicklung.

Im Garten gibt es mehrere Aktionsmöglichkeiten:

  • Pädagogisch: Anpassung an unterschiedliche Zielgruppen (Schulen, Zentren, Erwachsene "Einzelpersonen" und "Gruppen", Familien).
  • Pädagogisch: Mit den vorgeschlagenen Installationen und Interpretationen können die verschiedenen Besucher ihr Verhalten reflektieren und umweltfreundlicher werden.
  • Demonstrativ: Der Garten integriert verschiedene Demonstrationsräume hinsichtlich der verschiedenen Einsatzmöglichkeiten für Mulchen, Pflanzenmist, Kompostierung...
  • Experimentell: Es gibt einen Testraum, in dem Gartenarbeit "getestet" wird. Zur Vervollständigung dieser Erfahrungen werden Erklärungen gegeben und interpretiert.
  • Konservatorium: Sorten alter und lokaler Pflanzen werden im Gartenteil, aber auch im Staudenmassiv geschätzt.

Ecomuseum

Dort werden verschiedene Themen behandelt. Jedes Thema wird interpretiert, um Informationen in Form von Fragen, Spielen, Beobachtung und Manipulation bereitzustellen:

  • Bodenwissen, Abfallwirtschaft (Kompostierung, Mulchen),
  • Wasserbewirtschaftung (Regenwasserrückgewinnung, Kulturpflanzen, falsche Aussaat oder heimische Arten, Bodenbedeckung oder Mulchen),
  • Düngung von Boden und Pflanzen (Kompost, Mist, Fruchtfolge, Pflanzenmist),
  • Konservierung alter oder bedrohter Sorten (Pflanzen unserer Großmütter, Messikulturpflanzen, Ölpflanzen) im Zusammenhang mit der Installation einer Ölmühle aus dem 19. Jahrhundert, in der eine Werkstatt gezeigt wird, die das Pressen von Ölsaaten demonstriert.
  • Schutz der biologischen Vielfalt (Landhecke, Insektenspirale, Teich, blühende Wiese, abgestorbener Baum, Brutplätze für Säugetiere, Vogelhäuser, Trockenmauern, Sandpfähle...)

Praktische Informationen:

Ecomuseum Association von Hannonville
87, rue Chaude
55210 Hannonville-sous-les-Côtes

Tel: 03 29 87 32 94
E-Mail: [email protected]
Site: //ecomusee-hannonville.com/

Öffnungsbedingungen 2017:

  • Vom 8. Juli bis 3. September: täglich kostenlose Besichtigung
  • Woche von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr
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