Der GrĂŒnfink Europas

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Im FrĂŒhjahr ist der mĂ€nnliche GrĂŒnling farbiger als das Weibchen. Beide sind im Winter langweiliger.

Der GrĂŒnfink Europas (Chloris Chloris). Es verdankt seinen Namen der Farbe seines olivgrĂŒnen Gefieders. Es ist ein gedrungener Vogel, etwa 16 cm groß und 25 bis 34 g schwer. Er kann bis zu 13 Jahre alt werden. Im Winter besucht er unsere Feeder. Mit seinem konischen und krĂ€ftigen Schnabel zerlegt er große Samen - besonders schĂ€tzt er die von Sonnenblumen und verachtet keine ErdnĂŒsse.

Alle farben

  • OlivgrĂŒner RĂŒcken.
  • Gelber Bauch an den Flanken grau unterlegt.
  • Graue FlĂŒgel mit hellem Gelb eingefasst.
  • Schwanz mit gelb gefĂŒttert.
  • Fester beiger Kegel.
  • Rosa Pfoten und Finger.

Sein Lebensraum

  • AnbauflĂ€chen, in der NĂ€he von LaubwĂ€ldern, Gehölzen, Buschwerk, großen Hecken, Obstplantagen.
  • Es ist auch hĂ€ufig in Parks und GĂ€rten in GroßstĂ€dten zu finden.

Seine Gewohnheiten

  • In WinternĂ€chten schlafen GewĂ€chshĂ€user in Gruppen, auch mit anderen Tierarten, um sich aufzuwĂ€rmen.
  • Es nistet alleine oder in kleinen Kolonien. In diesem Fall verteidigen die Paare heftig den Bereich um ihr Nest.
  • Es ernĂ€hrt sich von Beeren, Knospen und Samen vieler Wildpflanzen. Er mag Bergbeeren, Ahorn, Linden, Hainbuchen und WildrosenfrĂŒchte.
  • WĂ€hrend der Brutzeit fĂ€ngt er Raupen und BlattlĂ€use, um seine Jungen zu fĂŒttern.
  • Im Winter kennen sie die Feeder. Sein krĂ€ftiger Schnabel erlaubt es, große Samen zu zerlegen. Er mag Sonnenblumen besonders und verachtet ErdnĂŒsse nicht.

Sein Gesang

  • Sein Lied besteht aus zwitschernden Zwitschern und Vokalisationen.

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Er trĂ€gt auch eine grĂŒn-gelbe Farbgebung. Aber es ist etwas kleiner, die Rechnung ist feiner und vor allem sind die FlĂŒgel schwarz und gelb gestreift. Er lebt im Winter in Bands.

Das wenig mehr

Die Population von GrĂŒngrĂŒn nimmt in unserem Land tendenziell ab, weil sich einerseits die landwirtschaftlichen Methoden Ă€ndern, andererseits aber auch die Seltenheit bestimmter Wildpflanzen, von denen es sich ernĂ€hrt. Er hat glĂŒcklich den Weg zu den Feedern gefunden.

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Video: GrĂŒnfink / Green Finch / Chloris chloris.

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