Giant Hogweed (Heracleum Mantegazzianum), Die GefĂŒrchteten Verbrennungen

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Giant Hogweed (Heracleum Mantegazzianum), die gefĂŒrchteten Verbrennungen

Giant Hogweed ist eine exogene Pflanze, die in Europa eingedrungen ist, seit der Schweizer GĂ€rtner Henry Correvon 1890 Samen aus dem Kaukasus gepflanzt hat. Besonders dekorativ ist er mit seinen großen, gut geschnittenen BlĂ€ttern und seiner imposanten GrĂ¶ĂŸe von bis zu 4 bis In 5 m Höhe lĂ€sst die riesige Schwalbe große BlĂŒtenstiele blĂŒhen, die aus weißen Dolden und DoldenblĂ€ttern bestehen, die Bienen und viele andere Insekten anziehen.

Diese sehr robuste krautige Pflanze wĂ€chst vor allem in tiefen, kalten und nitratenreichen Böden, so dass sie in feuchten Wiesen, GrĂ€ben, Flussufern und Brachland vorkommt. Sie gilt heute als invasive Art, da sie eine solche Pflanzenbedeckung schaffen kann, die das Wachstum aller anderen Pflanzen verhindert, was fĂŒr die BiodiversitĂ€t sehr lĂ€stig ist.

Die grĂ¶ĂŸte Gefahr von Riesenschwalben besteht vor allem in ihrer photosensibilisierenden Wirkung: Wenn der von der Pflanze beim Abschneiden abgegebene Saft auf die Haut kommt, die der Sonne ausgesetzt ist, wird ein extremes Bewusstsein fĂŒr die Auswirkungen der Sonne geschaffen Entwickeln, wodurch eine Verbrennung zweiten Grades entsteht.

  • Familie: Apiaceae
  • Typ: jĂ€hrlich
  • Herkunft: Kaukasus
  • Farbe: weiße BlĂŒten
  • Aussaat: Ja
  • Schneiden: nein
  • Pflanzen: FrĂŒhling
  • BlĂŒtezeit: Juni bis September
  • Höhe: bis zu 4 m

Idealer Boden und Exposition fĂŒr Riesenschwalben

Riesenschwalben wachsen in einem reichen, kĂŒhlen und feuchten Boden, der vorzugsweise gut dem Licht ausgesetzt ist, auch wenn der Halbschatten dazu passt.

NatĂŒrliche Vermehrung von Riesenschwalben

Da es sich um eine invasive Art handelt, geht es nicht darum, sie in Ihrem Garten zu sĂ€en: Sie tut es natĂŒrlich ganz gut, leider: Nachdem die Samen Winterfröste durchgemacht haben, keimen sie Sie können ihre Keimkraft 7 Jahre halten!

Riesenschwanz (Heracleum mantegazzianum)

Tipps zur Begrenzung der Ausdehnung von Riesenschwalben

Wenn Sie in Ihrem Garten Riesenschwalben haben und diesen ausrotten möchten, entfernen Sie die SĂ€mlinge im FrĂŒhjahr oder Herbst mit einer Schaufel.

Wenn Sie etwas davon fĂŒr den dekorativen Aspekt behalten möchten, da sich der Riesenschwalbenvogel durch Wiederholung vervielfacht, muss vermieden werden, dass er sich zu Samen erhebt und die BlĂŒtenstĂ€nde abschneidet, sobald sie verblaßt sind: Setzen Sie sie nicht auf dem Kompost aber verbrennen. SchĂŒtzen Sie sich vor allem mit Schutzkleidung, Handschuhen und Brille.

Was tun bei Kontakt mit dem Riesenschwalben-Saft?

Wenn der Saft der Pflanze auf Sie gespritzt ist oder auf Ihre Haut gelangt ist, sollten Sie ihn mit einem Seidenpapier aufnehmen, ohne ihn zu verbreiten, dann mit Seife waschen und die betroffene Haut einige Tage vor der Sonne schĂŒtzen.

Wenn die Augen mit Saft bespritzt wurden, spĂŒlen Sie sie mit Wasser aus und tragen Sie eine Sonnenbrille, wĂ€hrend Sie auf den Arzt warten.

Welche Pflanzen ersetzen die Riesenschwalben

Riesenschwanz (Heracleum mantegazzianum)

Aufgrund der relativ gefÀhrlichen und invasiven Natur von Riesenschwalben ist es besser, sie nicht im Garten zu pflanzen. Um es durch eine mehrjÀhrige architektonische Struktur zu ersetzen, können Sie die wahre Angelika (Angelica Archangelica) mit dem es manchmal verwirrt ist, aber das ist weniger imposant.

GrĂ€ser wie mehrjĂ€hrige Hirse (Panicum virgatum) kann auch ohne Invasion einen interessanten grafischen Effekt bieten. Der Riese scabious (Scabiosa gigantea) kann auch mengenmĂ€ĂŸig auferlegt werden.

Andere Sorten von Hogweed (Heracleum)

Es gibt ungefÀhr 60 Arten der Gattung Heracleum, aber nur 2, die auch invasiv sind: Heracleum sosnowskyidas ist in Osteuropa und sehr Àhnlich zu riesigen Hogweed in etwas kleiner und Heracleum persicum, auch kleiner, aber auch phototoxisch.

Auf der anderen Seite, hĂ€ufiges Hogging, Heracleum sphondylium, sieht auch aus wie Riesengrieß, aber es verursacht keine Verbrennungen (nur eine Dermatitis der Wiesen), ĂŒberschreitet nicht 1,5 m und ist nicht invasiv, auch wenn wir uns durch dieses Unkraut stören können. Es hat zusĂ€tzlich therapeutische Eigenschaften, verdauungsfördernd, beruhigend und blutdrucksenkend. In Quebec ist es WollknĂ€uel, Heracleum maximaldas wir treffen, das auch phototoxisch ist, aber kaum 2,5 m ĂŒberschreitet.

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