Der Leuchtende Wurm, Ein Lustiger Leuchtkäfer

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Der Gl√ľhwurm oder Lampyre (Lampyris Noctiluca), ist √ľberhaupt kein Wurm, im Gegensatz zu dem, was sein Name vermuten l√§sst, aber es ist ein K√§ferinsekt der Familie Lampyridae, deren griechische Wurzel "Glanz" bedeutet, was Gl√ľhw√ľrmchen √§hnelt. Was seine Originalit√§t ausmacht, liegt in der Emission von Licht aus seinem K√∂rper durch einen Biolumineszenzeffekt.

leuchtender Wurm oder Neunauge (Lampyris noctiluca)

Der leuchtende Wurm: Personalausweis

Der sexuelle Dimorphismus f√§llt besonders bei dem gl√§nzenden Wurm auf, dessen Weibchen nicht l√§nger als 3 cm sind. Das M√§nnchen hat hypertrophierte Augen und Fl√ľgel, so dass es wie ein Insekt aussieht und ein recht schwaches Licht von hinten zeigt, w√§hrend das Weibchen wie ein ovaler Wurm aussieht, mit Segmenten, die ihm eine etwas abgeflachte und weiche Form verleihen. aber sehr leuchtend durch sein √§u√üeres Ende und einige ventrale Segmente. Die Larve hat kleine Beine, orange Flecken an den Seiten und auch das letzte helle Segment. Eier sind auch hell.

Der Gl√ľhwurm ist lukifuge, das hei√üt, er flieht aus dem Licht: er tritt nachts aus, aber die Lichtverschmutzung beeintr√§chtigt auch den Mann, der sich nicht mehr auf die Helligkeit der Weibchen bezieht, um sich zu paaren.

Wie machen gl√§nzende W√ľrmer Licht?

Das kalte Licht, das vom leuchtenden Wurm abgegeben wird, ist auf einen Biolumineszenzeffekt zur√ľckzuf√ľhren: Dieser Prozess ist das Ergebnis der Oxidation von Luciferinmolek√ľlen in Zellen, die unter der Kontrolle eines Enzyms, der Luciferase, steht. Der biochemische Prozess der Konfrontation der beiden, Luciferin und Luciferase, erzeugt ein kaltes Licht, eher in Gr√ľnt√∂nen, und gibt keine W√§rme ab.

Die Reproduktion des leuchtenden Wurms

Die Fortpflanzung beginnt mit der Anziehungskraft des Mannes f√ľr das intensive Licht, das die Frau ausstrahlt, die ihren Bauch gerade macht. Mit seinen Fl√ľgeln bewegt sich das M√§nnchen leichter und geht "flirten". Bei ihrer Ann√§herung strahlt das Weibchen nur ein schwaches Licht aus, entwickelt aber andererseits Pheromone, die sich gro√üz√ľgig bis zur Kopulation ausbreiten, die Stunden dauern kann.

weiblicher Gl√ľhwurm (Lampyris noctiluca)

Gelbe Eier werden im Juli auf den Boden, unter einen Stein oder auf ein Blatt gelegt. Nach einer einmonatigen Inkubation kommt es zum Schl√ľpfen: Die Larven √§hneln erwachsenen Weibchen. Sie werden √ľber 12 Monate 5 bis 6 Larvenstadien kennen. Im Winter kehren sie zum √úberwintern auf den Boden zur√ľck, bevor sie im Fr√ľhjahr wieder erscheinen, um die Entwicklung abzuschlie√üen.

Nach der Fortpflanzung sterben im Allgemeinen Gl√ľhw√ľrmchen.

Der Lebensraum des leuchtenden Wurms

Der leuchtende Wurm ist nur auf dem Lande weniger von Lichtverschmutzung betroffen als St√§dte. Ihr bevorzugter Lebensraum konzentriert sich unter Holzst√ľcken, Steinen, hohen Gr√§sern, Hecken, all diesen feuchten Umgebungen, in denen sie suchen, und wo die Larven Nahrung finden.

Das Essen des leuchtenden Wurms

In den feuchten Habitaten trifft der leuchtende Wurm unvermeidlich auf Schnecken, aber die Wurmlarve ist ein großes Raubtier von Schnecken, das durch die Injektion eines lähmenden Giftes getötet wird. Die Verdauungsenzyme ermöglichen es ihm, seine Beute zu assimilieren.

Die Larven ern√§hren sich von Nahrungsmitteln, da die W√ľrmer, sobald sie erwachsen sind, nicht mehr fressen, sondern von ihren Reserven leben.

Der leuchtende Wurm, ein seltener Verb√ľndeter des G√§rtners

m√§nnlicher Gl√ľhw√ľrmchen (Lampyris noctiluca)

Gl√ľhw√ľrmchenlarven sind Verb√ľndete des G√§rtners, die helfen, Schnecken und Schnecken aus dem Gem√ľsegarten zu entfernen, aber leider ist der Gl√ľhw√ľrmchen stark r√ľckl√§ufig.

Obwohl die st√§dtische Lichtverschmutzung die Fortpflanzung behindert, ist das Fr√§sen am Stra√üenrand und das Feldfr√§sen f√ľr Gl√ľhw√ľrmchen t√∂dlich, ebenso wie Insektizide und Helizide sowie Pflanzenschutzmittel, die Gastropoden abt√∂ten sollen. Dies ist jedoch nicht ausreichend zu erkl√§ren dieser R√ľckgang der Wurmpopulationen.

Studien laufen derzeit √ľber das Observatorium der Versantes und Lucioles, das 2015 mit dem CNRS und der Estuaire Associative Group, einem partizipativen Programm zur Z√§hlung der Gl√ľhw√ľrmer, ins Leben gerufen wurde, indem alle eingeladen wurden, √ľber ihre Beobachtungen Bericht zu erstatten (oder nicht) in seinem Garten.

(Foto 1 von NN - FR-64129, FAL / Foto 2 von IKAl - Persönliche Arbeit, CC BY-SA 3.0 / Foto 3 von Hectonichus - Persönliche Arbeit, CC BY-SA 3.0)

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Video: Liane Rudolph - Gl√ľhw√ľrmchen, flimmre 1979.

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