Der Haussperling (Passer Domesticus), Der Vogel Der Stadtgebiete

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Der Spatz, genauer der Haussperling (Passer domesticus) gehört zur Familie der kleinen Passerinen. Es ist sicherlich der kleinste bekannte Vogel, besonders in stÀdtischen Gebieten, wo er weit verbreitet ist. Der Spatz ist ein sitzender Vogel, der in einer Gruppe lebt.

MĂ€nnlicher Haussperling

Wie erkennt man einen Spatz?

Der Spatz ist dank seines konischen Schnabels ein erkennbarer kleiner Vogel. Ansonsten ist sein Federkleid, dessen Farbe ziemlich einheitlich ist, nicht sehr sichtbar und hat keine besonderen Eigenschaften außer einer Art grauer MĂŒtze auf dem Kopf sowie Wangen, die heller als der Rest seines Körpers sind. Der Spatz hat zwei kleine, runde, sehr dunkle Augen. In der Stadt erkennt man den Spatz an seinen FußgĂ€ngern, vor denen er keine Angst hat.

Schreien und Singen des Sperlings

Der Spatz hat kein Lied zu sprechen. Er gibt kurze, wiederholte kleine Schreie. Ab Januar ist das MĂ€nnchen sehr vokal aktiv. Mit seinen kleinen Schreien markiert er sein Territorium, in dem sich sein Nest befindet.

Weiblicher Haussperling

Der Lebensraum des Spatzen

Der Spatz lebt ĂŒberall, wo der Mann anwesend ist, vorausgesetzt, er kann ein Minimum an PflanzenoberflĂ€chen genießen, auf denen er Nahrung finden, sein Nest bauen oder sich bei Gefahr verstecken kann. In der Stadt wie auf dem Land lebt der Spatz in den HohlrĂ€umen von GebĂ€uden oder isolierten Höfen, in der NĂ€he von landwirtschaftlichen FlĂ€chen, GĂ€rten oder Obstplantagen. In sehr großen StĂ€dten, in denen die NistplĂ€tze mit der VerstĂ€dterung verschwinden, wird der Spatz allmĂ€hlich knapp. Der Spatz ist ein Vogel, der immer in einer Gruppe unter seinen Verwandten lebt und manchmal mit seinem Cousin den Spatzbaum. Die Spatzen suchen in Gruppen nach Nahrung und schlafen in SchlafsĂ€len, in denen sich mehrere hundert Vögel sammeln können.

Spatz FĂŒtterung

Der Spatz ist Allesfresser und ernĂ€hrt sich unter anderem mit den Überresten von Lebensmitteln fĂŒr MĂ€nner, aber auch von Nutztieren. Der Spatz kann in einem HĂŒhnerstall, in dem die Samen zur VerfĂŒgung stehen, alle Lebensmittel finden, die er braucht. Er genießt auch besonders zarte FrĂŒchte, einige Knospen und junge Triebe. Der Spatz frisst beim HĂŒpfen hauptsĂ€chlich am Boden.

Baby-Spatz

Sparrow-Reproduktion

Die Brutzeit am Ende des Winters ist der Schauplatz intensiver Werbung fĂŒr mehrere MĂ€nnchen fĂŒr eine Frau. Der Spatz baut sein Nest aus trockenen BlĂ€ttern, StĂ€ngeln und Federn in der Höhe, meistens in HohlrĂ€umen oder unter einem Dach. Wie der europĂ€ische Star nistet der Spatz immer mehr in Straßenlaternen in der Stadt. Dieser Vogel schluckt auch gelegentlich das Nest des Fensters. Der weibliche Spatz legt zwischen zwei und acht Eier, die sie mit dem MĂ€nnchen 11 bis 14 Tage brĂŒtet. Drei oder vier Bruten sind pro Jahr möglich.

Ist der Spatz nĂŒtzlich oder schĂ€dlich fĂŒr den Garten?

Lustige Samen und junge Triebe, der Spatz ist in einem Garten nicht immer willkommen. Er schĂ€tzt die Samen, die soeben gesĂ€t wurden, beispielsweise FrĂŒchte in Obstplantagen. Auf der anderen Seite, der Blattlaus, ist der Spatz nĂŒtzlich, um den Garten von diesen SchĂ€dlingen zu befreien.

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