Woche Für Alternativen Zu Pestiziden 20. Bis 30. März 2018

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Die Woche für Alternativen zu Pestiziden bereitet ihre 13. Ausgabe vor, die vom 20. bis 30. März 2018 stattfindet. In diesem Jahr wird das Essen auf die Bühne gebracht. Die Umstellung der ökologischen Landwirte nimmt zu, die Nachfrage der Verbraucher nach Bio-Produkten explodiert. Daher ist es an der Zeit, zögerlichen Entscheidungsträgern zu zeigen, dass dieses Modell nachhaltig, tragfähig und unvermeidbar ist.

Woche für Alternativen zu Pestiziden 20. bis 30. März 2018

Lebensmittel, Thema der Woche für Alternativen zu Pestiziden 2018

Gastronomie, Wohlbefinden und Speisen sind in Frankreich Teil von Tradition, Geselligkeit und Genuss. Abgesehen von Vitalität und Gesundheit muss Essen mit schmackhaften Speisen zubereitet werden. frisch und organisch! Zu viele Lebensmittel, die täglich von vielen konsumiert werden, sind mit synthetischen Pestizidrückständen verunreinigt. Wir müssen sie, unsere Gesundheit und unsere Umwelt verwerfen. Lebensmittel sind ein entscheidendes Thema für die Umstellung der Landwirtschaft und allgemeiner für die Umstellung auf Umwelt und Gesundheit, die wir annehmen müssen. Sie beginnt im Küchengarten!

Ziel der Woche für Alternativen zu Pestiziden ist es, unseren politischen Entscheidungsträgern zu zeigen, dass Alternativen zu Pestiziden existieren und sich bewährt haben. Sie bitten nur um Vervielfältigung!

In ganz Frankreich werden zahlreiche Veranstaltungen organisiert, die die Vielfalt der Alternativen zu Pestiziden zeigen. Auf der Website der Woche nach Alternativen zu Pestiziden suchen.

Die Woche für Alternativen zu Pestiziden, die von einer Gruppe von Organisationen initiiert und seit 2006 vom Verband Generations Futures koordiniert wird, bringt im Jahr 2012 42 nationale Partner, zehn internationale Partner und mehr als 400 Feldpartner zusammen, die die Veranstaltung während 10 Jahren live machen Tage: Greenpeace, Climate Action Network, UNCPIE, Conservation Noé, Die Bauernkonföderation, FNAB, UNAF, Slow Food, AMLP, Phyto-Opfer, The Family Mutual, Familiengärten, FCPE, Generations Guinea Pigs, das französische Netzwerk von Studenten für die Nachhaltige Entwicklung (REFEDD), Bio Consom'actors, Biocoop, Léa Nature, Bonneterre, Bjorg, Botanic...

Geschrieben von Nathalie am 03.05.2014

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Video: Grenzwerterhöhungen für toxische Stoffe in Lebensmitteln | 30.10.2018 | kla.tv/13249.

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