Der Weißstorch (Ciconia Ciconia), Ein Wandernder Watvogel

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Der Storch ist ein großer Zugvogel aus der Familie der Watvögel, fleischfressender Sumpfvögel. Es gehört zu der Ordnung Ciconiiformes. Bei mehreren Störchenarten ist der Weißstorch in Frankreich am weitesten verbreitet (Ciconia Ciconia). Es ist sogar der Symbolvogel des Elsass. Im Gegensatz zu alten Legenden, die ein bisschen Klischees aus der Folklore sind, bringt der Storch den jungen Eltern keine Babys!

Der Weißstorch (Ciconia ciconia), ein wandernder Watvogel

Wie erkennt man einen Storch?

Mit seinen gro√üen, federfreien Beinen und seinem langen, orangeroten Schnabel ist der Storch sofort erkennbar. Sein wei√üer Mantel und die schwarzen Fl√ľgelenden machen den Storch zu einem einzigartigen Vogel. Seine Besonderheit besteht auch darin, durch Gl√§tten des Gefieders lange nur auf einer der Pfoten sitzen zu k√∂nnen. Der Storch hat einen langsamen und majest√§tischen Gang. Es ist mehr als 1 Meter gro√ü, was es zu den gro√üen V√∂geln z√§hlt, und hat eine beeindruckende Fl√ľgelspannweite von √ľber 2 Metern. Im Flug hat der Storch im Gegensatz zum Reiher einen verl√§ngerten Hals, mit dem er oft verwechselt wird.

Schreien und Singen des Storchs

Der Storch ruft keine Schreie oder Lieder aus, weil ihm um das Organ ein Muskel fehlt, der es erlaubt, Geräusche zu machen. Die Geräusche, die es auslöst, sind Schnabelschnupfen, die es ihm ermöglichen, mit seinen Verwandten zu kommunizieren. Es heißt, dass der Storch Risse bekommt.

Storchenpaar, ausgebildet f√ľrs Leben

Der Lebensraum des Storchs

Der Storch kommt in offenen Feldern von Feldern, Weiden, Fl√ľssen, Wiesen oder Obstplantagen vor. Einige St√∂rche sind sesshaft, andere ziehen von September bis Winter √ľber die Meerenge von Gibraltar oder den Bosporus von Europa nach Afrika. Die St√∂rche legen jedes Jahr Tausende von Kilometern in weniger als einem Monat zur√ľck. Sie kehren gegen Februar nach Europa zur√ľck.

Storch F√ľtterung

Der Wei√üstorch ist Fleischfresser. Es ern√§hrt sich in Europa mit Fr√∂schen, Kaulquappen, Eidechsen, Aalen, Regenw√ľrmern, Schlangen, Fischen, Heuschrecken, Weichtieren, Schnecken, Krebstieren, K√ľken und kleinen Eiern. V√∂gel und kleine S√§ugetiere, die sie mit ihrem gro√üen Schnabel jagt und f√§ngt. In Afrika besteht die F√ľtterung von Storchen haupts√§chlich aus Heuschrecken.

Cigogneau im Nest mit seinen Eltern

Fortpflanzung des Storchs

Der Storch br√ľtet in Kolonien in Europa. Die Geschlechtsreife tritt im Alter von 4 oder 5 Jahren auf. Einmal vereint, sind das M√§nnliche und das Weibliche f√ľr das Leben. Der Storch siedelt sich in bereits gebauten Nestern an, die er durch Hinzuf√ľgen neuer Materialien findet. Die Nester werden immer in der H√∂he installiert, auf einem Baum, auf einem Kirchturm oder auf einem Pylon. Das Weibchen legt 4 Eier (1 alle 2 Tage) in das Nest, in dem sie nachts br√ľtet, und das M√§nnchen tags√ľber. Die Inkubation dauert zwischen 32 und 34 Tagen.

Ist der Storch n√ľtzlich oder sch√§dlich f√ľr den Garten?

Sehr gern W√ľrmer, Schnecken, Insekten oder Feldm√§use, der Storch ist ein Verb√ľndeter im Garten. Es kann es tats√§chlich von all diesen Sch√§dlingen befreien.

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