Die Waldschnepfe (Scolopax Rusticola), Ein Zugvogel

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Die Waldschnepfe (Scolopax rusticola), Familie Scolopacidae (Shorebirds), ist bekanntermaßen ein beliebtes Spiel begehrter JĂ€ger. Die GrĂ¶ĂŸe einer Taube oder eines Rebhuhns ist in Europa weit verbreitet. Die Waldschnepfe ist ein Zugvogel, der am Rande von WĂ€ldern und in der NĂ€he von Feuchtgebieten lebt.

Die Waldschnepfe (Scolopax rusticola), ein Zugvogel, der in einer waldreichen und feuchten Gegend lebt

Wie erkennt man eine Waldschnepfe?

Die Waldschnepfe ist ein mittelgroßer Vogel mit einer prallen Form. Sie zeichnet sich durch die Farben des Gefieders aus, die denen von toten BlĂ€ttern und Unterholz Ă€hneln, im oberen Bereich braunrot und im unteren Bereich hellere Bereiche mit dunkelbraunem Rand. Durch diese Besonderheit fĂŒgt sich die Waldschnepfe perfekt in die Natur ein und kann sich vor ihren Raubtieren verstecken.

Der Kopf der Schnepfe ist am Kinn und im Hals mit Weiß bedeckt und oben mit dunklen Balken sowie auf den Wangen und um die Augen. Diese sind hoch an der Seite des Schnabels angebracht, um eine 360-Grad-Sicht zu ermöglichen. Dieser Vogel hat auch ein sehr gutes Gehör. Das Hauptmerkmal der Schnepfe ist der lange Schnabel (7 bis 9 cm) im Vergleich zum Körper (etwa 30 cm).

Die Waldschnepfe schreien und singen

Der Mann gibt wÀhrend der Paarungszeit eine Art von Grunzen und Pfeifen aus. Man sagt dann, dass es "zusammenbricht".

Lebensraum der Waldschnepfe

Die Waldschnepfe lebt in der NĂ€he von WĂ€ldern, Feuchtgebieten oder in der NĂ€he von Viehweiden. Es ist meistens in der DĂ€mmerung und in der Nacht aktiv, um Nahrung zu holen, und bleibt wĂ€hrend des Tages grĂ¶ĂŸtenteils versteckt. Die Waldschnepfe ist ein Zugvogel, der von Oktober bis November von Nordosteuropa in den SĂŒdosten reist und von Februar bis Mai zurĂŒckkehrt.

Becasse in der Nasszone

FĂŒtterung der Waldschnepfe

Die Waldschnepfe ernĂ€hrt sich fast ausschließlich von RegenwĂŒrmern, die sie mit ihrem langen Schnabel in feuchten Böden findet. Es passiert auch, Spinnen, Insekten oder Schnecken zu essen. Es kann auch Saatgut, Maiskörner, Weizen oder FrĂŒchte verzehren.

Reproduktion der Waldschnepfe

WĂ€hrend der Brutzeit fĂŒhrt der Mann Paraden durch, die ruckartig ĂŒber sein Territorium fliegen, um eine Frau zu finden, die OriginalklĂ€nge aussendet. Dieses "Lied", das fĂŒr den Hochzeitsflug charakteristisch ist, wird "Croule" genannt. Nach der Paarung verlĂ€sst er das Weibchen fĂŒr einen neuen Partner, weil er polygam ist. Die Waldschnepfe laichen im MĂ€rz / April zwischen 2 und 6 Eier in einem Nest auf dem Boden, das aussieht wie eine kleine SchĂŒssel mit toten BlĂ€ttern, die mitten in der Vegetation versteckt ist. Das Weibchen brĂŒtet 21 bis 24 Tage allein. Die Kleinen verlassen das Nest fast nach ihrer Geburt.

Ist die Waldschnepfe nĂŒtzlich oder schĂ€dlich fĂŒr den Garten?

Als Waldvogel besucht die Waldschnepfe nicht oft HausgĂ€rten, es sei denn, sie haben Feuchtgebiete, die sie anziehen können. Sie wird tatsĂ€chlich die RegenwĂŒrmer finden, die den Großteil ihrer Nahrung ausmachen. In diesem Sinne ist die Waldschnepfe daher fĂŒr Plantagen und GemĂŒsegĂ€rten nicht zu befĂŒrchten, da die RegenwĂŒrmer zahlreich vertreten sind.

Bildnachweise: Ronald Slabke (Foto 1) - Jason Thompson (Foto 2)

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Video: Kurioser Schnepfenvogel erledigt seine Dinge.

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